Dienstag, 30. Dezember 2014
Wie meine heutige Situation entstand.
helena sch, 06:55h
Ich dachte, mein Leben wäre in Ordnung. Ehefrau,
Mutter von 3 wunderbaren Kindern, Reihenhaus mit Garten und ein kleiner Hund.
Als dann schließlich vor knapp 2 Jahren mein Ehemann von seiner Reha Heim kam und mir eröffnete, er könne mit mir nicht mehr zusammen leben.
Er zog in das Dachzimmer, das eigentlich unserer Tochter gehörte, ich bekam eine bestimmte Summe Haushaltsgeld zugewiesen, machte den Haushalt, kümmerte mich um die Kinder und erledigte so ganz nebenbei die Gartenarbeit.
Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich zu dem Zeitpunkt schon 6 Jahre chronische Schmerzen durch eine Nervenkrankheit hatte.
Mein Ehemann ging zur Arbeit und machte was er wollte.
3 Monate später bekam ich einen Nervenzusammenbruch da ich meine Existenz als völlig verloren ansah. Ich verlor ja schließlich alles was mir wichtig war: Familie, Sicherheit, Heim und unseren geliebten Hund. Und da ich seit der Geburt unseren ältesten Kindes nicht gearbeitet hatte, konnte ich nicht einmal in meinen alten Beruf zurück.
Ich reichte also auf anraten meiner Ärzte eine Reha ein, die erst nach einem Widerspruch bewilligt wurde.
Schließlich fuhr ich zur Reha und ließ meine Kinder schweren Herzens in der Obhut ihres Vaters.
Fortsetzung folgt…
Mutter von 3 wunderbaren Kindern, Reihenhaus mit Garten und ein kleiner Hund.
Als dann schließlich vor knapp 2 Jahren mein Ehemann von seiner Reha Heim kam und mir eröffnete, er könne mit mir nicht mehr zusammen leben.
Er zog in das Dachzimmer, das eigentlich unserer Tochter gehörte, ich bekam eine bestimmte Summe Haushaltsgeld zugewiesen, machte den Haushalt, kümmerte mich um die Kinder und erledigte so ganz nebenbei die Gartenarbeit.
Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich zu dem Zeitpunkt schon 6 Jahre chronische Schmerzen durch eine Nervenkrankheit hatte.
Mein Ehemann ging zur Arbeit und machte was er wollte.
3 Monate später bekam ich einen Nervenzusammenbruch da ich meine Existenz als völlig verloren ansah. Ich verlor ja schließlich alles was mir wichtig war: Familie, Sicherheit, Heim und unseren geliebten Hund. Und da ich seit der Geburt unseren ältesten Kindes nicht gearbeitet hatte, konnte ich nicht einmal in meinen alten Beruf zurück.
Ich reichte also auf anraten meiner Ärzte eine Reha ein, die erst nach einem Widerspruch bewilligt wurde.
Schließlich fuhr ich zur Reha und ließ meine Kinder schweren Herzens in der Obhut ihres Vaters.
Fortsetzung folgt…
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